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  • Bachblüten-Therapie: Angst bei Haustieren

    Geschrieben von Petra Mumme, Therapeutin für Naturheilverfahren

    Angstzustände bei Hunden und Katzen

    Bachblüten für Hunde, Katzen und Pferde. Angst ist ein großes Thema. Auch bei Haustieren. In der Praxis kann man seit Jahren einen Anstieg von angstgeprägten Patienten registrieren. Angst muss aber nicht immer von außen zu sehen sein.

    Den Zustand der Angst überwinden! Da alle Krankheiten ihren Ursprung in der Psyche haben, also durch eine Disharmonie zwischen Seele und Körper entstehen, muss man bei vielen Erkrankungen auch den Faktor Angst berücksichtigen.

    Was passiert im Körper bei Angst? Der Körper verkrampft sich. Es kann zu Gefäß-, Muskel- und Nervenkrämpfen kommen. Angst bewirkt auch eine permanente Ausschüttung von Stresshormonen, Magenleiden, Herzkrankheiten, Nierenprobleme, spontane Angst und Kurzschlusshandlungen, sowie deren Folgen.

    Eine natürliche Angst ist angeboren und dient zum Schutz des Lebewesens. Krankhafte Angstzustände hingegen bewirken das Gegenteil und werden hauptsächlich durch Ereignisse und daraus resultierende Lernprozesse, auch bei Tieren, hervorgerufen. Vorrangig sensible Lebewesen sind davon betroffen.

    Es kann schon mit schlechter, nicht artgerechter Jungtierhaltung beginnen. Aber auch spätere negative Erfahrungen im Leben erzeugen Angst. Oft lässt sich der Auslöser für Angstzustände bei Tieren noch nicht einmal finden, da sie nicht sprechen können und man nur aus ihrem Verhalten Rückschlüsse ziehen kann. Dies sind dann vor allem deutliche Angstreaktionen vor Gegenständen, akustischen Begebenheiten oder vor Lebewesen. Viele dieser Ängste kann man durch Vertrauensaufbau, Training und Zuwendung in den Griff bekommen. In anderen Fällen sitzt der Schock so tief, dass man die Ängste mit diesen Mitteln nicht erreicht und tief in der Seele des Patienten arbeiten muss. Hier kommen die Dr. Bach-Blüten-Essenzen zur Hilfe.

    Nach genauer Analyse des Patienten und seines Problems lassen Typ, Charakter, Reaktion, Umfeld usw. dann eine Anwendung mit Einzelessenzen oder Mischungen der Bach-Blütenessenzen zu. So unterscheiden sich Patienten darin, ob sie ein schüchternes Wesen haben und viele kleine Ängstlichkeiten oder ob sie bereits total am Boden sind und in innerer Panik kaum noch zu irgend einer Handlung fähig. Auch bei Tieren gibt es Ängste, die zu Kurzschlusshandlungen führen und das Selbstwertgefühl zerstören. Es gab seelische Erschütterungen und das Tier muss langsam wieder aufgebaut werden.

    Zu all diesen Zuständen gibt es einzelne Blütenessenzen, die, richtig ausgewertet, eine Umkehr und einen Ausgleich zu diesem negativen Zustand – Angst – bringen. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie das Tier wieder Frieden findet und seine Lebensqualität in den normalen Bereich zurückkehrt.

    In meiner Praxis unterstütze ich Angsttherapien auch mit langsam aufbauenden Trainingseinheiten, denn Körper, Seele und Geist gehören zusammen.